Staatspräsident Herzog besorgt über Antisemitismus im Sport

Bei einer Veranstaltung des Londoner Fußballclubs Chelsea zeigte sich Präsident Herzog in einer Ansprache besorgt über Antisemitismus im Sport: „Die Kultur und Politik des Sportes bringen manchmal das Schlimmste des Menschen zum Vorschein. Das sehen wir immer wieder bei antisemitischen Vorfällen inner- und außerhalb der Stadien. Auch weigern sich Sportler gegen ihre israelischen Kollegen anzutreten.“ Bei der Veranstaltung war auch der russisch-israelische Chelsea-Besitzer Roman Abramowitsch anwesend. Er unterstützt die Chelsea-Initiative „Sag Nein zu Antisemitismus“.

Von: mls

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