Suche
Close this search box.

Radschub lobt Sinwar als „Pragmatiker“

Von Israelnetz

Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees und Präsident des Palästinensischen Olympischen Komitees, Dschibril Radschub, hat Jahja Sinwar gelobt. Gegenüber dem TV-Sender „Al-Majadin“ bezeichnete er den Hamas-Führer am 6. August als „Pragmatiker, Patriot und Realist“. Er könne bei einem Versöhnungsabkommen zwischen Fatah und Hamas eine Rolle spielen. Kritik kam von der mit der Palästinensischen Autonomiebehörde verbundenen Zeitung „Al-Hajat al-Dschadida“. Sinwars Positionen seien wohlbekannt und er sei weit davon entfernt, ein Pragmatist oder Realist zu sein, hieß es in einem Editorial. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

17 Antworten

  1. Der nette Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees , Dschibril Radschub, lobt Jahja Sinwar (von Beruf Massenmörder) und seine Taten (Terror und Krieg) und ist natürlich für eine Zweistaatenlösung, gemeint ist eine Endlösung.

    25
  2. Es wird Zeit, dass IDF Sinwar findet. Dies könnte vieles ändern. Es war ein grosser Fehler gewesen ihn damals mit hunderten oder mehr?? anderen palästinensichen Gefangenen auszutauschen gegen nur einen Israeli.

    22
    1. @ Monika
      Liebe Monika, dass es ein Fehler war, Sinwar damals freizulassen, weiß Israel jetzt auch. Aber das gleiche Spiel wünscht sich die halbe Welt jetzt wieder. 1000 Terroristen freilassen für 30 Geiseln. Der nächste Anführer der Hamas steht schon hinter Sinwar. Bemerkenswert ist, dass sich PA und Fatah nicht einig über Sinwars Eigenschaften sind. Ist wohl zu viel der Ehrerbietung.

      13
  3. Israel hat Sinwar nicht nur freigelassen- wenn ich mich recht erinnere im Rahmen des Austauschs zur Befreiung des Soldaten Gilad Shalit – man hat ihm mit einer komplizierten Operation das Leben gerettet. Dankbarkeit ist von solchen Leuten nicht zu erwarten.

    21
    1. Von ihm nicht, verallgemeinern muss niemand oder? Wo soll eigentlich die Hoffnung für das Heilige Land herkommen?

      1
  4. Meine Ansicht: Sinwar als „Pragmatiker“ zu loben ist zweierlei im welchen Sinn gut oder schlecht gemeint. Ich tendiere ihn als Pragmatiker einzustufen, ein Träumer ist er nicht. Wenn dann bezugnehmend auf einen Palästina Staat. Aber da kann er vergebens träumen. Ja, vom Beruf und Charakter ein Mörder, wurde er wegen seine eigenen Leute umgebracht zu haben, vom Isr. Gerichtshof zu Lebenslang verurteilt. Während dessen erkrankte er am Gehirntumor. Von Isr. Ärzten operiert wurde er im Tausch für Gilad Shalit gesund frei entlassen. Sein Dank: 07.10.2023. Die Situation heute zu beurteilen ist schwierig. Bibi hat es damals gut und edel gemeint. Wir müssen auch denken, wie würde ich in so einer Situation als Staatsoberhaupt handeln? Mir ist lieber mein Bürger und mein Kind als dieser notorischer Verbrecher, den kriege ich noch eines Tages sowieso. Nun machte eine Geiselnahme Schule. Vorgeführt, gelernt, der Erfolg der Erpresser! Schurken und proxy. Die Geiseln und die eigenen Leute sind Sinwar egal, sorry, das un-elegante Wort zu benützen „Scheißegal“, wie das Schnee vom vorigen Jahr. Es geht nur um die seine eigene Macht! Die kann er sich jetzt in die Tasche stecken, auf der Todesliste stehend ist sie ihm einen Schmarren wert.

    8
        1. @Albert Nola
          🤣🤣🤣🤣😂😂 Köstlich!!!😂😂😅 Aber ich kenne das.Das Handy schreibt manchmal sein eigenes Ding,wenn man nicht aufpasst. Da kommen die dollsten Sachen bei raus!

          0
  5. Heute haben wir einen anderen Fall. Die Huthi-Terroristen stürmen das UN-Büro und entführten 63 Menschen. Ausgerechnet das UN-Büro! Und hier tauchen 2 Namen auf. Borrell und Guterres. Die ehrenhaften Vorgesetzten des ehrenhaften UN-Büro. Schadenfroh denkend, jetzt haben sie den Salat. Immer nur Israel kritisierend und aburteilen. Kein gutes Haar am Israels Kopf. Langsam, Gentlemanns! Das entscheidet der Gott oder die Bibel. Egal, man muss nur daran glauben. Eure Namen werden nicht Positive in die Welthistorie eingehen. Als Strafe genügt es.

    6
    1. @Karin
      Nein,es ist nicht egal! Denn entscheiden tut nicht die Bibel,sondern GOTT. Das ist ein Unterschied!!!!!

      0
  6. Ein Bandit lobt den anderen. Sag Mal wer deine Freunde sind und ich werde sagen wer du bist.

    1
  7. Wenn sich die Fatah flüssiger als Wasser machen will, dann nur weiter so. Wer Sinwar zum Freund haben will, braucht keine Feinde. Da kommt die Vernichtung wie von selbst durch diesen Freund.

    3
  8. Im November wurde ein 18-j. Palästinenser aus der Haft entlassen bei dem Geiselabkommen. Jetzt schoss er auf einen 60-jähr. Israelis und verwundete ihn schwer.
    Was war er? ein Kind, ein Zivilist? Töten Kinder und Zivlisten? Ist dies in D auch so üblich? Wird dies jetzt als Musterbeispiel für Widerstand in dt. Unis geleehrt. Alle 18-jähr. an die Waffe? Weiter als Kind oder Zivilist verkaufen?

    Freilassung. Wie viele Palästinenser wurden von den im Nov. freigelassenen Geiseln getötet. Ich hoffe, die, die immer Hamas-Zivilisten-Kinder verteidigen, die mit Waffen vor Ort sind, können dazu Zahlen nennen.

    Während Israel seine Geiseln will möchte die Hamas ihre Judenmörder frei bekommen und in der westlichen Welt schreien die Unterstützer Yalla Initfada, malen den neuen Judenstern, das Hamasdreieck auf Häuser von Juden, um sie zu markieren. Und mit ihrem from the river to the sea Geschrei damit zur Endlösung des „Judenproblems“ aufrufen.

    2
    1. @Christin
      Ja, davon hab ich auch gehört. Bei seiner Entlassung aus israel. Haft war er 17 Jahre alt. Die Kinder Gazas, von denen hier immer die Rede ist, sind indoktrinierte Jugendliche. Jeder kann die Bilder von „pal.Kindern“mit Gewehren in der Hand sehen, teilweise nicht älter als 10. Spätestens mit 18 sind das fertige Terroristen. Ich kann dir nur zustimmen, dass Hamas ihre Judenmörder freipressen will. Das wird auch in den neuen Verhandlungen so sein, so sie denn stattfinden, denn Sinwar wollte nicht neu verhandeln?

      3

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen