Gedenken im Schatten des Massakers

Zum Gedenktag Jom HaSchoa betonen israelische Politiker die Einmaligkeit des Holocaust. Vergleiche mit dem Terrormassaker vom 7. Oktober gibt es dennoch.

In all dem Schweren der Finger Gottes

Julia Salzstein

Acht Jahre war Julia Salzstein alt, als Polen von Deutschland besetzt wurde. Sie verlor ihre Familie, überlebte die Schoa und wanderte viele Jahre später nach Israel aus. Im Gespräch mit Israelnetz erzählt sie ihre Geschichte.

Ein Aktivist aus Gaza für Frieden mit Israel

Hamsa Hawidi ist Friedensaktivist. Er und seine wenigen Mitstreiter bekommen wenig Applaus. Für die Pro-Palästina-Fraktion sind sie Verräter, weil sie den Existenzkampf Israels verstehen und verteidigen. Aber auch im pro-israelischen Lager haben sie kaum Freunde. Denn sie wollen einen palästinensischen Staat und das Ende der Kampfhandlungen.

Terror und Propaganda

Arafat hält 1974 vor der UN-Generalversammlung seine Olivenzweigrede

Auf das Konto der vor 60 Jahren gegründeten „Palästinensischen Befreiungsorganisation” gehen spektakuläre Terroraktionen. Doch sie nutzt auch die Welt der Diplomatie für ihren anti-israelischen Kurs.

Gekommen, um zu trösten

SIF Solidaritätsreise Hartstock MDA

In der Kriegssituation kommen Deutsche, um sich an Israels Seite zu stellen. Sie kommen, um zu sehen und zu hören. In der Zentrale des „Roten Davidsterns“ übergeben sie ein Geschenk mit starker Botschaft.

Journalist: „Palästinenser sind Geiseln der Hamas“

Die Morde ereigneten sich nahe der Stadt Rafah (Archivbild)

Sami Obeid ist einer der wenigen Journalisten im Gazastreifen, die mit israelischen Medien reden. Deutlicher als in der Vergangenheit kritisierte er in seinem jüngsten Interview seine Führung: Die Menschen in Gaza seien Geiseln der Hamas.

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