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Rabbiner, Imame und Scheichs aus ganz Israel haben am Montag die Beduinenstadt Rahat im Negev besucht. Gemeinsam bekundeten sie den Angehörigen der beiden getöteten Geiseln Jussef und Hamsa al-Sijadne ihr Beileid. Der Leiter der Delegation, Aharon Ariel Lavi, sagte: „Unsere Gedanken sind in diesen schmerzvollen Zeiten bei unseren beduinischen Brüdern.“ Mit Bezug auf den
Fünf frühere Geiseln der Hamas und ihre Familien haben das Rote Kreuz am Sonntag mit Vorwürfen konfrontiert. Bei einem Treffen schrien einige der Familien die Präsidentin Mirjana Spoljaric Egger an und fragten, warum sie nicht mehr für die Geiseln getan habe. Die Verschleppten hätten etwa keine Medikamente erhalten. Egger erklärte, ihr Hilfswerk könne nur
Gegen einen Palästinenser aus Tulkarm im Westjordanland ist Anklage wegen Mordes an einer Schoa-Überlebenden erhoben worden. Ibrahim Schalhub hatte am 27. Dezember in Herzlia etwa elfmal auf die 83-jährige Ludmila Lipovsky eingestochen. Der Anschlag ereignete sich vor ihrer Einrichtung für betreutes Wohnen. Ein Wachmann von einer Postfiliale machte den Angreifer durch Schüsse unschädlich. Der
Die Jüdin Hadia Sitta ist mit 92 Jahren in der syrischen Hauptstadt Damaskus gestorben. Sie hinterlässt keine Nachkommen. Damit leben noch acht Juden in Syrien, teilte das dortige Oberrabbinat am Sonntag mit. Es kondolierte der Schwester Rosa Sitta und anderen Verwandten. Syrische Juden in Israel und in aller Welt wurden aufgerufen, das Andenken der

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