Eltern des Todesopfers stammten aus Deutschland

Von Israelnetz

Bei dem Todesopfer des Terroranschlages in Nordisrael am Montag handelt es sich um den 85-jährigen Mosche „Mussa“ Horan. Seine Eltern waren aus Deutschland eingewandert. Sie gehörten zu den Gründern des Kibbuz HaSorea, in dem er lebte. Der arabisch-israelische Terrorist fuhr an einer Haltestelle nahe Jokneam erst einen Soldaten an. Dann stieg er aus dem Fahrzeug, stach mit einem Messer auf ihn ein und verwundete ihn schwer. Er entwendete dem Soldaten die Waffe und schoss auf Horan und dessen 51-jährigen Sohn, der leicht verletzt wurde. Der Angreifer wurde von Grenzpolizisten erschossen. (eh)

Schreiben Sie einen Kommentar

9 Antworten

  1. Unerträgliche Ironie der Geschichte. Die Eltern sind aus Nazideutschland weg, damit der Sohn 85 jährig an einer Haltestelle in Israel ermordet wird.
    Man ist vor Mördern nirgends sicher.

    26
    1. @Otto
      Da hast du vollkommen Recht.
      Dem schwer verwundeten Soldaten und Horans Sohn wünsche ich gute Genesung. Wieder ein Trauma für die Angehörigen. Wieviele der arab.-israelischen Terroristen leben noch in Israel?

      24
    2. Die Eltern sind vor den Nazis geflohen und die neuen Nazis warteten schon in Palästina auf sie, um sie, nach den Plänen des Großmufti von Jerusalem Mohammed Amin al-Husseini zu vergasen. Heute Messer statt Gas.

      14
  2. Das ist sehr schwach, ein Soldat lässt sich die Waffe entwenden. Wenn der aussteigt müssen doch alle Alarmglocken läuten,ich versteh das nicht,

    1
    1. @JSR
      Der Soldat war schwer verwundet, zuerst angefahren und dann durch Messerstiche, am Boden liegend. Er wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert und war gestern noch in unstabilem Zustand. Also, da kann ich schon verstehen, dass er seine Waffe nicht verteidigen konnte.

      4
    2. @JSR
      Also schwach war das ja wohl kaum. Ich denke der Soldat hatte damit zu tun am Leben zu bleiben. Im realen Leben ist das etwas anders als im Action-Film!

      5
    1. @JSR
      Ja, das ist in der Tat schlimm, denn die sind ja drin in Israel. Wieviele gibt es da noch? Von außen werden diese „Spinnerten“ ja hoffentlich nicht mehr reingelassen. Und die freigepressten Attentäter wurden m.E. außer Landes verwiesen. Das ist das, was ich nicht verstehe. Bei uns heißt es ja oft: war „der Polizei kein Unbekannter“ oder der „Polizei aktenkundig“ und man fragt sich, wieso man dem nicht genügend nachgegangen ist. Aber ist das in Israel auch so oder waren das bislang alles ganz brave Lämmchen, die aus dem Nichts heraus mit den Hufen scharren?

      3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Israelnetz-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen